diesseits

Mittwoch, 31. Oktober 2007

11. Every moment marked / With apparitions of your soul / I’m ever swiftly moving / Trying to escape this desire

Das Einzige was ich in den letzten Wochen gelernt habe ist Folgendes:

Das Leben ist unberechenbar und manchmal machen sich die Nornen einen Spaß daraus einem höhnisch ins Gesicht zu lachen, weil sich auf einmal noch ein anderer Weg auftut dem zu folgen es entweder gilt oder man schiebt ihn beiseite.

Mit anderen Worten:
Von der Universität Göttingen trudelte ein Brief bei meinen Eltern ein, dass ich durch das Losverfahren noch einen Platz bekommen würde - in Geschichte. (Wenige wissen es, aber ja, ich habe mich auch für Geschichte beworben. Die Briefe ans Losverfahren habe ich nach Hause schicken lassen, weil ich mir ziemlich sicher bin, dass dort alle Briefe ankommen. Hier bin ich mir nicht so sicher.)

Die Frage ist: Nehme ich die Möglichkeit, nehme ich sie nicht. Was ist besser. BWL oder Geschichte. Studieren in meiner ersten Wahl mit Geschichte oder in meiner zweiten mit BWL. Der alte Ost- und Westkonflikt. Was ist gut, was schlecht, was einfach besser? Was FÜHLT sich für mich besser an?

Die Schicksalsgöttinnen meinen es manchmal nicht gut mit mir. Vor zwei Wochen wäre die Entscheidung einfacher gewesen.

Jedenfalls etwas.

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Currently hearing: Sarah McLachlan - Do what you have to do

Montag, 29. Oktober 2007

10. And the minuet between the heart and the breath saves my life

Nix mit meinem Studentendasein zu tun, aber definitiv erwähnenswert:

Evelyn Hamann gestorben
Die Schauspielerin Evelyn Hamann ist tot. Sie starb in der Nacht im Alter von 65 Jahren nach kurzer schwerer Krankheit im Kreis ihrer Angehörigen.

http://www.tagesschau.de/kultur/hamann2.html


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Currently hearing: Idina Menzel - Minuet

Montag, 22. Oktober 2007

9. You've got me standing in an awkward position, With unwanted attention, And a need for explanation

Shocking!

Meine neue Mitbewohnerin (sodenn sie denn auch in dieser Wohnung bleibt und nicht doch noch wechselt) kommt aus Russland (also, gerade aus den USA aber ursprünglich aus Russland).
Da öffnet man ahnungslos die Tür...

"Hi! I'm supposed to live here!"
"Ähm... hi."
"Do you speak English?"
"Yes."
"Good! So, I'm supposed to live here. But I don't like my room and the building. But I need to speak to the... hausmeister... but he doesn't speak English, I need a translator. Could you do that?"
"Sure. Just let me put my shoes on."

Beim Hausmeister angekommen hat der auch gleich sooooooooo ein Gesicht gezogen und was von "Habe jetzt keine Sprechzeit!" gebrubbelt, während das Mädchen neben mir weiter erzählte, dass sie gerne ein anderes Zimmer hätte (wenns geht in einer der Fünfer-WGs). So habe ich also versucht das dem Hausmeister klarzumachen (dessen englische Bezeichnung mir bis eben partout nicht einfiel. "Caretaker", of course. *haut sich gegen die Stirn*). Der widerum hat gesagt, dass das Sache des Studentenwerkes ist.

Lange Rede, kurzer Sinn. Das Mädchen ist jetzt erstmal wieder zur Uni gefahren. Keine Ahnung ob sie danach zum Studentenwerk geht. XD

Oh Gott, so ein Schreck in den frühen Nachmittagsstunden...

Und das mir, wo ich zwar stets 13 Punkte in den Englischklausuren, aber im Mündlichen immer nur so 9 Punkte hatte. ARGH!

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Currently hearing: Kate Nash - Skeleton song

Mittwoch, 17. Oktober 2007

8. I am almost free - Rescue me

herbstlaub Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

(Aus Rainer Maria Rilkes Gedicht „Herbsttag“, komplett zum Beispiel hier )

Was ist passiert?

Der Mathevorkurs war vorbei, ich bin so schnell wie es mir dank Streik der Lokführer möglich war am 5.10. nach Berlin gefahren und von dort aus mit einem Freund im Auto nach Hause.

Und dann?
Nach einer Woche zu Hause bin ich tatsächlich am letzten Sonntag umgezogen.

Ja, doch. Keine Überraschung eigentlich.

Ich mein, pendeln von Hagenburg nach Frankfurt Oder geht ja wohl schlecht.

Also habe ich den letzten Samstag damit verbracht alles reisefertig einzupacken (also in Kartons), habe mit meinen Eltern den Hänger beladen und am Sonntag morgen (wirklich morgens) waren wir dann also auf dem Weg nach Frankfurt Oder.

Spannend ist die Autobahn mit 100km/h gen Osten nicht gerade. Ne, wirklich nicht. Ich habe zwar gelesen, aber irgendwann bin ich dann auch eingeschlafen und kurz nach Berlin wieder aufgewacht.

Gegen Mittag waren wir dann da. In Rekordzeit wurde der Hänger entladen. Meine Mutter räumte meinen Kleiderschrank ein, während mein Vater und ich die Kisten reintrugen.

Besonders rührend: Meiner Mutter standen schon die Tränen in den Augen, als sie noch gar nicht weggefahren sind. Ich sollte meinen Eltern erst Frankfurt zeigen (haha, was gibt’s hier schon? XD), dann waren wir noch Pizza essen. Und dann wieder zurück am Wohnheim. Erneut war meine Mutter nahe am Wasser gebaut. (Ich roch schon wieder das „Empty nest syndrome“.) Und dann habe ich meine Eltern verabschiedet (so gegen 14 Uhr). Zu Hause waren sie, wie ich einem Kontrollantruf entnahm, gegen halb 10. (Es war Stau und ab Magdeburg haben sie sich in die Büsche geschlagen.)

Nun, eigentlicher Sinn dieses Eintrags sollte es nur sein euch mein fertig eingerichtetes Zimmer zu zeigen.

http://img222.imageshack.us/img222/6199/dsc01433jj0.jpg
http://img85.imageshack.us/img85/3968/dsc01434ap0.jpg
http://img223.imageshack.us/img223/198/dsc01435fc7.jpg
http://img85.imageshack.us/img85/7639/dsc01436xj7.jpg
http://img223.imageshack.us/img223/4606/dsc01437is2.jpg
http://img85.imageshack.us/img85/9337/dsc01440ij1.jpg
http://img81.imageshack.us/img81/484/dsc01441vg3.jpg

Das sind meine stolzen 20,85m².

Tja, was bleibt sonst zu sagen? Ich habe meine ersten drei Unitage überlebt, für mich ist jetzt Wochenende (morgen und Freitag habe ich keine Vorlesungen, der Mann ist nicht da).

Meine Mitbewohnerin ist ausgezogen, ich bin jetzt also alleine hier (die andere ist ja nie da).

Ich bin mir ja nicht sicher, ob Selbstständigkeit sich so anfühlen soll… als würde eine permanente dunkle Wolke über meinem Kopf schweben.

Gruselig.

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Currently hearing: Melissa Etheridge - California

Montag, 1. Oktober 2007

7. I'm not crazy, I'm just a little unwell

Willkommen bei der Spaßkasse.

Ne, nochmal.

Herzlich Willkommen und viel Freude bei Ihrem Beratungsgespräch mit Ihrem persönlichen SpaßSparkassenmitarbeiter!

"Wie kann ich Ihnen helfen?"

"Ich hätte gerne so ein Girokonto..."

"Jugend, normal?"

"Erm, was ist denn der Unterschied?"

"Wie alt sind Sie?"

"19?"

"Na, dann ein Jugendgirokonto, das geht bis 22 und außerdem... [bitte hier wichtiges Bankgefasel einsetzen, an das ich mich nicht mehr erinnern kann; nebenbei überträgt der junge Mann Daten von meinem Perso und gibt ihn mir zurück, dann stutzt er]. Darf ich bitte Ihren Ausweis nochmal haben?"

"Klar."

"Ich sehe da gerade, dass Sie drei Vornamen haben, die müssen natürlich alle eingetragen werden."

"Wenn Sie meinen."

"Ja, und außerdem könnten wir jetzt noch... [weitere semi-interessante Bankgeschichten]. Wir rufen Sie dann in 2-3 Wochen nochmal an. Unter welcher Nummer sind Sie denn erreichbar?"

"Geht auch Handy? Festnetz habe ich noch nicht, bin erst letzten Montag hergezogen."

"Aber ja, wie lautet die Nummer?"

"Da muss ich Ihnen jetzt ehrlich sagen: Keine Ahnung."

Für einen kurzen Moment sah ich seine Gesichtszüge entgleisen.

"Aber ich habs ja dabei, ich reich Ihnen das mal rüber."

"Gut gut... Wir könnten jetzt auch noch eine kleine Übersicht über Ihre derzeitige Lage erstellen."

Entsetzter Blick meinerseits. Der junge Mann wirkt etwas verlegen.

"Ich meine natürlich, Ihre finanzielle Lage..."

Jaja, das sagen sie dann alle.

Eine Stunde später war ich fertig mit der Sparkasse und um ein Girokonto reicher.

Ich zähle nur noch die Tage, bis ich in mein geliebtes Schaumburg zurückkehren kann. Ich mein, wer seine Webseite schon mit SOS abkürzt... (Sparkasse Oder-Spree).

Verrückt, sie sind alle VERRÜCKT!

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Currently hearing: Matchbox Twenty - Unwell

Freitag, 28. September 2007

6. Es gibt wenig was so riecht wie frisch erbroch'ner Fisch!

Oh Gott. Oh Gott! OH GOTT!

WIE W-I-D-E-R-L-I-C-H !!!

DER KÜHLSCHRANK LEBT!

Bwah wie eklig. Der Joghurt und der Quark haben mir gerade zugewunken (beide Packungen offen, MHD: 18.8.07, genau so sehen die Packungen auch aus).

Mir ging es gerade echt wie in einem Garfieldcomic.

Jon: [betrachtet den Kühlschrankinhalt] ... ob Ich mal den Kühlschrank putzen sollte?
Garfield: [grinsend zum Betrachter] Die Wurst weidet sich im Salat und er fragt, ob der Kühlschrank geputzt werden musst.

Ich bete jetzt zu Holda, Hestia und Vesta, dass ich morgen den Kühlschrank sauber kriege.

EDIT:

fridge_edit

Meins ist das oberste Fach, sowie der Orangensaft, die lila Milchtüte und der Apfelsaft im Gemüsefach.

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Currently hearing: Jürgen von der Lippe - Aber sonst

Mittwoch, 26. September 2007

5. Es gibt Länder wo was los ist. Es gibt Länder, wo richtig was los ist - und es gibt Brandenburg.

Was für ein Chaos.

Nachdem ich Sonntag quasi im Eilgang meine Taschen packen durfte (denn vorher hatte ich keine Zeit - DLRG Sternwanderung), ging es auch im Eilgang weiter zum Bahnhof. Meine Mutter hatte schon Tränen in den Augen, ehe ich aus dem Haus war. Sie hatte sogar schon Tränen in den Augen, als ich noch neben ihr auf dem Bahnsteig stand - mit meiner besten Freundin und meiner ältesten Schwester, die ich für dieses Himmelfahrtskommando rekrutiert hatte. Und als ich dann in der S-Bahn von Wunstorf nach Hannover war, gab es für sie kein Halten mehr. Meine zweitälteste Schwester hat hoffentlich versucht sie zu trösten. Meine Regieanweisungen aus der vollbesetzten Bahn (wie sagt man doch so schön? Als Student genießt man seine Zeit in vollen Zügen.) wurden nicht ganz verstanden.

In Hannover selber haben wir die Freundin meiner ältesten Schwester an eine Freundin von ihr abgegeben. Die beiden wollten noch auf den Stoffmarkt (am Steintor. Und der Markt hieß auch noch Holland. Noch schlimmer konnte die Konstellation falscher Wörter in einer Werbeanzeige nicht mehr werden.). Und wärend meine älteste Schwester ihre Freundin wegbrachte, haben meine bessere (fleißige) Hälfte ( ;P ) und ich das Gepäck vor "Unterm Schwanz" gestellt (jeder Hannoveraner weiß wovon ich rede) und gewartet. Irgendwann kam ein Putzmensch der DB. Er konnte sich nicht entscheiden, ob wir im Weg waren, oder ob er einfach mit seiner tollen Putzmaschine um uns herum putzen sollte. Da wir uns nicht vom Fleck bewegten machte er letzteres.

Nach kurzer Zeit haben wir unser Gleis aufgesucht. Mit ein paar Irrungen und Wirrungen - danke Deutsche Bahn. (Da sollten GLEICHZEITIG zwei Züge an unserem Gleis anfahren. Wie geht das denn? Anscheinend hat es irgendwer der die Anzeigetafeln bedient dann auch bemerkt.)

Und schon saßen wir im ICE Richtung Berlin Ostbahnhof. Nachdem meine Beste Freundin noch Leute von unseren reservierten Sitzplätzen verscheuchte (die sich auch ohne Widerstand verkrümelt haben) konnten wir diese Fahrt dann auch genießen. Einigermaßen. Also... mir wurde mit jedem zurückgelegten Kilometer flauer im Magen (jetzt kann ichs ja sagen).

Anscheinend war das Bahnpersonal auch in Berlin (Ostbahnhof) zu scherzen aufgelegt. "Der Zug XYP fährt voraussichtlich ein auf Gleis ABC..." Voraussichtlich? Das geht? Mich wundert es bei der Bahn jetzt nur noch, dass die Züge auch noch in den richtigen Städten auflaufen und nicht 100km weiter im falschen Ort.

Weiter ging es nach Frankfurt Oder, diesmal mit der Regionalbahn. Vor jeder Milchkannenhaltestelle ertönte eine lustige Melodie (die wir auch schnell beherrschten und lauthals mitintonierten) - sehr zum Ärger der anderen Fahrgäste.

Während wir also durch das grüne Ostbrandenburg fuhren, fiel mir schlagartig immer wieder nur das Lied "Brandenburg" von Rainald Grebe ein. Besonders die Zeile "In Berlin kann man so viel erleben, in Brandenburg soll es wieder Wölfe geben..." Dann ertönte es auch schon. "Nächste Haltestelle: Frankfurt Oder Hauptbahnhof. Dieser Zug endet hier. Wir bitten alle Fahrgäste auszusteigen."

Nach einem Stadtplankauf und der Erkenntnis, dass wir doch lieber ein Taxi nehmen haben wir dann auch das Hotel gefunden. Und abends sind wir dann noch die Strecke Hotel - Studentenwohnheim zu fuß gelaufen. (Mit 1 1/2 - 2 Stunden ist man dabei... wenn man gemütlich geht.)

Am nächsten morgen ging es schon früh weiter. Das Studentenwerk machte schon um 9 Uhr auf und wir wollten zeitig da sein. Die Dame dort drückte mir den Mietvertrag und noch ein paar andere Zettel in die Hand. Mit dem Hinweis, doch bitte schnellstmöglichst den Hausmeister aufzusuchen. Gesagt getan. Das Studentenheim ist direkt neben einem Plus, soviel konnten wir sonntag im Dunkeln bereits sehen. Der Hausmeister war auch ganz nett und drückte mir gegen Vorlage des Mietvertrags auch den Zimmerschlüssel in die Hand.

Meine Mitbewohnerin war nicht da, also haben wir die Taschen in mein Zimmer geworfen (stolze 20,85qm²) und sind einkaufen gegangen. Um 13 Uhr sollte schon der Mathevorkurs starten.

Ich wurde also zur Uni gebracht. Und dann kam dieser eine Satz, der mich fast dazu gebracht hätte auf der Stelle loszuheulen (jetzt kann ichs ja sagen): "Du, wir müssen dann los und unseren Zug kriegen..." Ich hab die beiden also schnell umarmt, mich noch schneller umgedreht und bin die Treppe im Eiltempo raufgestürmt.

Der Montag war auch (bislang) der einzige Tag, an dem ich ein richtiges Tief hatte. Zwischendurch hegte ich echt den Gedanken: "Du packst das nicht, steig in den Zug und fahr nach Hause."

Und was soll ich sagen? Ich bin immernoch hier. Eine Freundin von mir, die J. (die hier Jura studiert), kam am Montag vorbei und mein Abend war doch noch gerettet (allerdings fährt sie Donnerstag wieder, da sie nur ihre Klausur schreiben muss).

Bei der Telekomik habe ich bereits einen Festnetzanschluß beantragt, angeblich kommt der Techniker nächsten Donnerstag. Beim Einbürgermeldeamt (paron, hier heißt es ja Bürgerbüro. Oder war es Bürgeramt?) war ich auch - hatte allerdings den Mietvertrag vergessen. Die Dame hat mir also den Zettel zum Ausfüllen mitgegeben und ich gehe morgen erneut hin. Die rosarote Inventarliste habe ich bereits dem Hausmeister gegeben und Waschmarken gekauft. Das Studentenwerk bekommt von mir noch meine Immatrikulationsbescheinigung. Und zur Bank, ein Konto beantragen, müsste ich auch noch.

Aber vielleicht sollte ich mich erstmal freuen, dass das Internet funktioniert.

Und mich nochmal selber daran erinnern, dass ich mein ganzes Geld nicht für semi-Frustkäufe ausgeben sollte.

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Currently hearing: Rainald Grebe - Brandenburg

Somewhere over the rainbow

Exilschaumburger (aber immerhin in Niedersachsen)

Spruch zum Leben

Getting your dreams
It's strange, but it seems
A little - well - complicated
There's a kind of a sort of... cost
There's a couple of things get... lost
There are bridges you cross
You didn't know you crossed
Until you've crossed

WICKED (OBC) - Thank Goodness

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